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Anti Atom News

Russland baut ein viertes Atom-U-Boot der Borej-Klasse. Wie RIA Novosti aus informierten Kreisen erfuhr, ist das U-Boot, das mit der neusten Interkontinentalrakete Bulawa ausgerüstet werden soll, seit Dezember im Bau.

ContrAtom (09.02.2010 06:23)

Teheran will mit Urananreicherung beginnen

Trotz immer lauter werdender Rufe nach schärferen Sanktionen im Atomstreit will der Iran heute mit der umstrittenen Urananreicherung beginnen.

ContrAtom (09.02.2010 06:21)

Schwarz-gelber Atomausstieg

Das neue ´grüne Gewissen´ der Bundesregierung, Umweltminister Norbert Röttgen (CDU), agiert mit seinem Einsatz für den Atomausstieg ganz im Sinne der Kanzlerin. Angela Merkel hat schon lange kein Interesse mehr, mit unpopulären Themen die Zukunft der CDU als Volkspartei zu gefährden.

ContrAtom (09.02.2010 06:18)

Schwarz-gelber Atomausstieg

Das neue ´grüne Gewissen´ der Bundesregierung, Umweltminister Norbert Röttgen (CDU), agiert mit seinem Einsatz für den Atomausstieg ganz im Sinne der Kanzlerin. Angela Merkel hat schon lange kein Interesse mehr, mit unpopulären Themen die Zukunft der CDU als Volkspartei zu gefährden.

Die Bundesregierung will deutsche Atomkraftwerke länger laufen lassen. Dadurch würde zusätzlicher Atommüll produziert. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) sieht darin einen Verstoß gegen das Grundgesetz und hat jetzt ein entsprechendes Gutachten vorgelegt. Mit der DUH-Rechtsexpertin Cornelia Ziehm sprach Christian Rath.

Ausstellung des Bundesamtes für Strahlenschutz im Rathaus - Animationsfilme zeigen, was mit dem Atommüll passieren soll

ContrAtom (09.02.2010 06:14)

Damit Atomkraftwerke abgeschaltet werden

Infostand | Mehr als 150 Kunden tragen sich in die Unterschriftenlisten der SPD ein.

Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) hat mit seiner Forderung nach einem schnelleren Ausstieg aus der Atomenergie unterschiedliche Reaktionen in der Schwesterpartei CSU hervorgerufen. Während der Umweltpolitiker Josef Göppel den Minister verteidigte, ging CSU-Landesgruppenchef Hans-Peter Friedrich auf Distanz.

Röttgen hatte sich für eine nur geringe Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken ausgesprochen. Nach seiner Ansicht sollte die Laufzeit der Atomkraftwerke insgesamt 40 Jahre nicht überschreiten - der von Rot-Grün vereinbarte Atomausstieg sah etwa 32 Jahre vor. Aus dem Wirtschaftsflügel der Union kam dagegen die Forderung, die Atommeiler sollten bis zu 60 Jahre laufen, wie es international üblich sei.

Mit seinen Äußerungen zum Ausstieg aus der Kernenergie will Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) nach Ansicht von Atomkraftgegnern vor allem die Möglichkeiten für Schwarz-Grün in Nordrhein-Westfalen ausloten.

Die Union hat die Auseinandersetzung über den Atom- Vorstoß von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) vorerst vertagt. Nach heftigen Attacken von FDP und einzelnen CDU-Politikern stellten sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die CDU-Führung am Montag zwar hinter den Umweltminister. Unklar bleibt jedoch vorerst, in welchem Tempo erneuerbare Energien ausgebaut und alte Atommeiler abgeschaltet werden sollen.

Norbert Röttgen (CDU) spreizt die Finger, wägt die Worte, baut Szenarien wie zur Energie- und speziell zur Atomenergie sorgfältig auf. Ausgehend von den Klimazielen entwickelt der 44- jährige Bundesumweltminister üblicherweise seine Energiepolitik: Abbau der so gefährlichen Treibhausgase in Deutschland um 40 Prozent bis 2020 auf der Basis von 1990 und um 80 bis 95 Prozent in 2050.

Nach dem jüngsten Atom-Vorstoß von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) fordern die Grünen konkrete Schritte von dem Ressortchef. Wenn Röttgen glaubwürdig sein wolle, müsse er seinen Worten Taten folgen lassen, sagte Grünen-Chef Cem Özdemir am Montag in Berlin. Wer es mit der Energiewende ernst meine, müsse noch in der laufenden Legislaturperiode die sechs ältesten Atommeiler vom Netz nehmen, um den Ausbau der erneuerbaren Energien nicht weiter zu blockieren.

Ursprünglich sollte die Debatte um die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken bis zu den Wahlen in Nordrhein-Westfalen unter der Decke gehalten werden, doch nun ist sie voll entbrannt. ´Mit der für Schwarz/Gelb üblichen Kakophonie”, merkt die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) an.

Ein US-Hubschrauber ist am 03.02. unweit des Atomkraftwerk Biblis abgestürzt. Das berichteten Medien - ohne den Verweis auf das AKW.

Der Bundesverband der Energie-Abnehmer (VEA) fordert, dass die Strompreise im Falle einer AKW-Laufzeitverlängerung deutlich gesenkt werden

Die geplante Uran-Anreicherung auf 20 Prozent im Iran ist nach Worten des Hamburger Physikers Prof. Götz Neuneck nur ein weiterer Schritt in Richtung waffenfähigen Materials. «Eine Anreicherung auf 20 Prozent wird die Bombe nicht sofort möglich machen», sagte der Vizedirektor des Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg. «Entscheidend ist ohnehin, dass das Material weiter unter Kontrolle der Internationalen Atombehörde IAEA steht. Und Kontrollen werden nach wie vor zugesichert.»

Die SPD hält den von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) in Aussicht gestellten Schwenk in der Atompolitik für unglaubwürdig. ´Hier wird grüner Nebel produziert, damit man die schwarzen Löcher vor der Wahl in Nordrhein-Westfalen nicht sieht´, sagte SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles am Montag in Berlin.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Forderung von Umweltminister Norbert Röttgen nach einem schnelleren Ausstieg aus der Atomenergie verteidigt. Röttgens Äußerungen stünden «auf der Grundlage des Koalitionsvertrages», betonte Regierungssprecher Ulrich Wilhelm am Montag in Berlin.

Der Iran hat am Montag die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) formell über seine Absicht informiert, künftig hochangereichertes Uran selbst herstellen zu wollen. Die offizielle Mitteilung wurde in Wien vom iranischen Gesandten bei der IAEA, Ali Asghar Soltanieh, überbracht.

Aktuelle Informationen zum Atommülllager Asse und über die geplante Schließung des maroden Bergwerks sind im Internet ab sofort auch auf Englisch verfügbar.

Die FDP hat Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) wegen seines Vorstoßes für einen baldigen Atomausstieg scharf attackiert. Röttgen wolle offenbar den rot-grünen Ausstiegsbeschluss aus der Atomenergie nur kosmetisch verändern und entferne sich damit vom Koalitionsvertrag, sagte FDP-Generalsekretär Christian Lindner am Montag nach Beratungen der Führungsspitze seiner Partei in Berlin. Röttgen müsse «aus schwarz-grünen Blütenträumen aufwachen».

ContrAtom (08.02.2010 14:57)

Merkel verteidigt Röttgen

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Forderung von Umweltminister Norbert Röttgen nach einem schnelleren Ausstieg aus der Atomenergie verteidigt. Röttgens Äußerungen stünden «auf der Grundlage des Koalitionsvertrages», betonte Regierungssprecher Ulrich Wilhelm am Montag in Berlin. Dort sei festgehalten, dass die Kernenergie eine «Brückentechnologie» sei, die vorübergehend genutzt werde, bis sie durch erneuerbare Energien verlässlich ersetzt werden könne.

Die eigenen Reihen sind empört, und die Konkurrenz schwankt zwischen Anerkennung und Skepsis. Mit der Mahnung an seine Partei, der Kernenergie abzuschwören, hat CDU-Umweltminister Norbert Röttgen tatsächlich Freund und Feind verwirrt. Auf den zweiten Blick zeugt der Vorstoß allerdings mehr von schlagzeilenträchtiger Publicity als von schlüssiger politischer Substanz. Zeitgleich zu Röttgens Offenbarung hatten die Grünen in Nordrhein-Westfalen am Wochenende ihren Parteitag abgehalten.

Umweltminister Röttgen wegen seines Vorschlags zum baldigen Atomausstieg in die Kritik geraten: Politiker aus Union und FDP warnten vor einem übereilten Abschalten der Atomreaktoren, es gab aber auch zustimmende Reaktionen - ein neuer Streit bahnt sich an.

Immer wieder entfachen SPD und Grüne eine öffentliche Diskussion über das Fichtelgebirge als mögliches Endlager für Atommüll. Argumentiert wird dabei, dass die Laufzeitenverlängerungen für Kernkraftwerke dazu führen müssten, dass auch das Fichtelgebirge als möglicher Endlagerstandort geprüft werde. Der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk, hatte daher Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen um eine Klarstellung zum Thema Endlagersuche gebeten.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die jüngste Äußerungen von Umweltminister Norbert Röttgen (beide CDU) über einen Ausstieg aus der Kernenergie verteidigt. Röttgen hatte in einem Interview am Wochenende erklärt, die Union dürfe die Kernenergie nicht zu einem Alleinstellungsmerkmal machen und müsse die Reaktoren schrittweise durch erneuerbare Energien ablösen.

Gravierende Sicherheitsdefizite verbieten jede Übertragung weiterer Strommengen auf den Uralt-Reaktor Biblis A - so steht es in einer Anlage zum gültigen Atomkonsens-Vertrag

Die hessische Umweltministerin Silke Lautenschläger (CDU) hat ihren Vorschlag zur Abschöpfung von Gewinnen der Atomindustrie bei verlängerten Laufzeiten gegen Kritik ihres Amtskollegen im Bund, Norbert Röttgen (CDU), verteidigt. Dieses Geld solle «in Erforschung erneuerbarer Energien und besserer Netze» gesteckt werden, sagte Lautenschläger der «Frankfurter Rundschau».

Im unionsinternen Streit um den Zeitplan für den Ausstieg aus der Atomkraft hat Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) Unterstützung von mehreren CDU-Ministerpräsidenten erhalten. Die Thüringer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) stellte sich in der ´Süddeutschen Zeitung´ hinter Röttgens Aufruf, schneller als bisher geplant aus der Atomkraft auszusteigen.

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